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Weiterbildung im Handwerk - Was kommt danach?

Sie suchen gerade die richtge Weiterbildung in Ihrem Handwerksberuf? Sie denken darüber nach, die Ausbildung zum Meister oder Techniker zu absolvieren? Jede Weiterbildung im Handwerk stärkt Sie in Ihrem Wissen und Ihrer Persönlichkeit. Nur was machen Sie nach der Weiterbildung? Welchen Weg wollen Sie einschlagen? Diese Frage sollten Sie sich ganz klar bereits vor der Weiterbildung stellen.
Möchte ich später in einem Handwerkbetrieb eine Führungstelle übernhemen oder mache ich mich später selbständig? Die Zukunft wird gerade durch den digitalen Wandel noch viele neue Möglichkeiten und Überraschungen bieten. Warum also nicht selbständig machen und morgen schon auf manopus die eigenen Produkte verkaufen?

Inhalt

 

Informationen zum Handwerk

Handwerksberufe

Die Ausbildung und Weiterbildung in einem der 150 Handwerksberufe ist eine tolle Perspektive. Dank der vielfältigen Entwicklungschancen können Sie schon morgen Ihr eigener Chef sein. Die HWK Ihrer Region berät Sie gerne, um herauszufinden, welcher Handwerksberuf der Richtige ist. Ob Sie später den Meister in Ihrem Handwerk absolvieren oder einen Arbeitsplatz in einem Meisterbetrieb finden, bleibt dabei vollkommen Ihnen überlassen. Handwerk hat Tradition und Zukunft.

Ausbildung im Handwerk

Die Ausbildung im Handwerk wird im dualen System angeboten. Diese Art der Ausbilung ist weltweit einzigartig und macht unser Ausbildungssystem zu etwas ganz Besonderem. In den Ausbildungszentren der Handwerkskammern erlernen Sie alles von theoretischen Grundkenntnissen bis hin zur Verarbeitung von Materialien. Parallel können Sie in Ihrem Handwerksbetrieb all Ihre Fähigkeiten im betrieblichen Altag einsetzen und somit Ihr Können festigen.

Handwerksberuf finden

 

Möglichkeiten der Weiterbildung

Hier finden Sie eine Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk. Das komplette Kursangebot erhalten Sie bei Ihrer regionalen Handwerkskammer oder direkt im Internet auf deren Website. Weiterbildung lohnt sich.

Meister im Handwerk

Den Meister im Handwerk als Berufstitel zu tragen beudeutet eine besondere Qualifikation in seinem Handwerksberuf erlangt zu haben. Der Meistertitel wird seit langem diskutiert. Er gehört fest aber zum Handwerk wie die Gesellenprüfung. Die Weiterbildung zum Meister kann an den regionalen Handwerkkammern absolviert werden. Die Prüfung teilt sich hierbei in 4 Prüfungsteile:

  1. Fachpraktische Prüfung
  2. Fachtheoretische Prüfung
  3. Wirtschaftliche und rechtliche Prüfung
  4. Arbeitspädagogische Prüfung (Ausbilder)

Der Weg des Meisters
 

Geprüfter Betriebwirt (HwO)

Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung (Geprüfter Betriebswirt (HwO), ehemals Betriebswirt HWK, davor Betriebswirt des Handwerks) ist ein öffentlich-rechtlich anerkannter Abschluss, der nach einer erfolgreich absolvierten kaufmännischen Aufstiegsfortbildung vergeben wird. Es handelt sich um die höchste Ausbildung im Handwerk, die bereits 1977 mit dem Betriebswirt des Handwerks (Betriebswirt (dH) = (BdH)) in Baden-Württemberg ihren Anfang nahm. Die bundeseinheitliche Prüfung erfolgt auf Grundlage einer besonderen Rechtsverordnung vor dem Prüfungsausschuss einer Handwerkskammer. Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung ist am 1. April 2011 mit einer Übergangsfrist bis 31. Dezember 2015 in Kraft getreten. Die bisherigen Kammerregelungen nach § 42a HwO werden somit durch die bundeseinheitliche Rechtsverordnung nach § 42 HwO ersetzt. Die Vorbereitungslehrgänge werden von den jeweiligen Akademien des Handwerks der Handwerkskammern durchgeführt. (Quelle : Wikipedia)
 

Staatlich geprüfter Techniker

Staatlich geprüfter Techniker ist ein berufsqualifizierender Abschluss in Deutschland. Um die geschützte staatliche Abschlussbezeichnung führen zu dürfen, muss eine entsprechende Aufstiegsweiterbildung auf Tertiärstufe an einer Fachschule für Technik absolviert und das abschließende Staatsexamen bestanden worden sein. Die meisten Technikerschulen sind staatliche Fachschulen, jedoch gibt es auch private Bildungsträger, welche diese Weiterbildung anbieten.

Zu differenzieren ist hierbei, dass bei den Abschlüssen zum Staatlich geprüften Techniker nach einer vom Staat konzipierten Ausbildungs- und Prüfungsordnung ausgebildet und geprüft wird, während hingegen bei den Staatlich anerkannten Technikern die Fachschule selbst die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen erstellt, welche von der zuständigen Schulaufsichtsbehörde (z.B. Oberschulamt oder Landesschulbehörde) genehmigt werden müssen.

Bei der Abschlussbezeichnung Staatlich anerkannter Techniker handelt es sich also um Fachschulabschlüsse, die an privaten, staatlich anerkannten Fachschulen (die Ergänzungsschulen sind) erworben werden. Sie sind mit den Abschlüssen an staatlichen und privaten Fachschulen (die Ersatzschulen sind) gleichzusetzen. (Quelle: Wikipedia)

 

Weitere Möglichkeiten der Weiterbildung

  • Fachkursföderprogramme
  • Projektmanagement im Handwerksbetrieb
  • Ausbilderschein nach AEVO
  • Personalmanager (HWK)
  • Bachelor of Arts in Business Administration (B.A.)
  • 3D Druck in der Anwendung

 

Die passende Schule für die Weiterbildung finden

Wie finde ich die richtige Schule für meine Weiterbildung? Welche Weiterbildunsgschule bietet welche Fachrichtungen anund welche Fachrichtungen gibt es überhaupt?

Auf Meisterschulen.de können Sie die passende Weiterbildung in Ihrem Beruf finden.