Menü
manopus - Handwerksqualität Made in Germany
Manopus login
Artikel Wunschliste Artikel Warenkorb


Anmelden

 

Werkstatt-Tipps
SEO - Wie werden meine Produkte besser gefunden?

Wer suchet, der findet.

Wie verhält sich unser potentieller Kunde im Internet?

Genau: Er sucht. Entweder über die Suchleiste auf manopus.de oder - es kann ja sein, dass er unseren Marktplatz noch gar nicht kennt - über Google. Man muss sich da nur einmal selbst beobachten: Bevor wir uns durch jede Menge Menüs und Kategorien klicken, tippen wir lieber unser Objekt der Begierde ins Suchfeld.
Immerhin könnte es ja sein, dass das Produkt gar nicht dort eingeordnet ist, wo wir es vermuten.

Und wie wird man nun gefunden?

Damit der Kunde, der das Produkt sucht, welches Sie anbieten, auch bei Ihnen landet, empfiehlt es sich ein wenig nachzuhelfen.

Wir haben deshalb ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie das ohne großen Aufwand anstellen.
Natürlich haben wir Google (leider) nicht in unserer Gewalt. Dennoch gibt es eine Menge einfacher Dinge, die Sie tun können, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, auch über Google gefunden zu werden.

Ganz nebenbei haben einige dieser kleinen Maßnahmen auch noch ganz andere Vorteile.


Inhalt

Suchmaschinenoptimierung kann dabei helfen, dass Ihre Produkte über Google, Bing, Yahoo! und die Suche auf manopus.de besser gefunden werden.


 

Der oberste Grundsatz der Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung oder SEO (das steht für Search Engine Optimization) kann mit vielen unterschiedlichen Mitteln betrieben werden. Manche Methoden sind sehr technisch und eine Wissenschaft für sich. Keine Angst: Solche sehen wir uns heute nicht an. 

Es ist leicht, die Orientierung im SEO-Dschungel zu verlieren. Im Grunde lässt sich aber alles auf einen einfachen Punkt bringen.

Die drei populärsten Suchmaschinen sind wohl Bing, Google und Yahoo!. Google liegt allerdings mit großem Abstand vorne.

Zwar gibt es unzählige Suchmaschinen, das Maß der Dinge ist aber die populärste: Google.
Google macht die Regeln. Die Suchmaschine überprüft Websites anahnd von verschiedensten Parametern. Über viele davon lassen sich nur Vermutungen anstellen, andere gelten als erwiesen.
Im Grunde gilt aber nur ein wichtiger Grundsatz:

Google bewertet die beste Website zu einem Thema am höchsten.

Die Beste heißt für Google: Die informativste und benutzerfreundlichste, also die, auf der der Nutzer am ehesten das findet, was er sucht.
 

Einfache SEO-Maßnahmen für Ihre Werkstatt

Wir von manopus.de übernehmen die Suchmaschinenoptimierung für alle Unterseiten, für deren Inhalt wir verantwortlich sind. Seien es Themenbereiche, Produktkategorien, Neuigkeiten oder Infotexte. 
Da Sie aber Ihre Werkstatt und Ihre Artikel selbst pflegen, können wir auf diesen Seiten nur eingeschränkt Maßnahmen durchführen. Deshalb möchten wir Ihnen nun erklären, wie Sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, bei Google gefunden zu werden und wie Ihre Artikel ganz sicher über die Suche auf manopus.de gefunden werden.
 

1. Geben Sie Ihren Artikeln eindeutige Namen

Das Wichtigste direkt zu Anfang: Jeder Ihrer Artikel sollte einen eindeutigen Namen haben.

Das heißt: Einen Namen, der Ihn so knapp wie möglich und dabei dennoch möglichst genau beschreibt. Dieser Name sollte außerdem einzigartig unter Ihren Artikeln sein. Schließlich geht es beim Kauf darum, eine Entscheidung zu treffen, also zwischen Unterschieden abzuwägen. Diese Unterschiede sollten bereits in der Artikelbezeichnung deutlich werden. Es verwirrt den Kunden nur unnötig, wenn sie zehn Artikel namens "Couchtisch" in Ihrer Werkstatt haben, die möglicherweise noch unterschiedlich bepreist sind (Stichwort: Benutzerfreundlichkeit). Google bestraft Seiten, die mehrere Unterseiten mit identischen Titeln haben mit einer schlechten Position in den Suchergebnissen.
  Nennen Sie Ihr Produkt nicht einfach Kette. Versuchen Sie die Alleinstellungsmerkmale und wichtigsten Eigenschaften im Artikelnamen zu verpacken.
 
Eine gute Möglichkeit, um seine Artikel eindeutig zu benennen wäre beispielsweise eine Kombination aus Typ, Material und Besonderheiten (z.B. Farbe, Bauweise, Stil). Statt "Couchtisch" also lieber "Dreibein-Couchtisch aus Eiche rustikal". Das freut den Nutzer und damit auch Google.
 

2. SEO-Tipps für Ihre Artikelbeschreibung

Wir erinnern uns: Benutzerfreundlich und informativ. So soll laut Google eine Website sein.
Deshalb sollte die Artikelbeschreibung alle wichtigen Informationen beinhalten und das, ohne zu ausführlich zu sein. Die Leute sind schließlich lesefaul, wollen aber informiert werden. 

Die wichtigsten Infos sollten aus verschiedenen Gründen ganz an den Anfang: 

1. Die Leute wollen sich möglichst schnell und effizient informieren.
2. Der Text soll schnell die Aufmerksamkeit des Lesers gewinnen.
3. Die ersten 152 Zeichen werden in den Google-Suchergebnissen angezeigt (Das gilt übrigens auch für das Kurzprofil Ihrer Werkstatt).
Das bedeutet: Findet der Kunde Sie über Google, muss hier bereits sein Interesse geweckt werden und es muss klar sein, worum es geht.
 
Sie haben nur den Seitentitel und 152 Zeichen, um in den Google-Ergebnissen hervorzustechen. Versuchen Sie, aus diesen 152 Zeichen das Maximum heraus zu holen.
 
  Zu diesen wichtigen Informationen gehören Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale oder der Anwendungsbereich. Überlegen Sie sich besonders für die ersten 152 Zeichen, was der Kunde sucht. Seien Sie vorsichtig mit Beschreibungen wie "wunderschön". So etwas gibt niemand in ein Suchfeld ein. Eher noch "einzigartig" oder "besonders". Besser jedoch, sie halten sich an handfestere Kriterien.
 
Für Ihre Werkstatt gilt das Gleiche: Denken Sie immer daran, dass die ersten 152 Zeichen das Erste sind, das der Google-Nutzer von Ihrer Seite sieht. Beginnen Sie Ihr Kurzprofil also nicht mit der Frimengründung im Jahre 1891, sondern mit Informationen darüber, was Sie speziell auszeichnet und was der Kunde von Ihnen zu erwarten hat. Was für die Titel oben galt, gilt übrigens auch für alles andere: Auch bei Inhaltstexten wie den Beschreibungen ist Einzigartigkeit oberste Devise. Unterschiede zwischen verschiedenen, vor allem ähnlichen Artikeln müssen möglichst schnell deutlich werden. Vom Kopieren und Einfügen ganzer Texte raten wir dringend ab: Doppelte Inhalte werden von Google mit einer schlechten Position bestraft.   Die ersten 152 Zeichen des Kurzprofils werden in den Google-Suchergebnissen angezeigt, wenn jemand Ihre Werkstatt findet. Hier müssen Sie schon überzeugen!
 

3. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

So abgedroschen dieser Satz klingt: Er stimmt.
Doch das ist nicht unbedingt etwas Gutes. Das Sprichwort meint nämlich, dass ein Bild in vielerlei Hinsicht interpretiert werden kann. Das mag für die bildende Kunst ja schön und gut sein, wir als Verkäufer wollen aber, dass unsere Kunden auf den Bildern genau das sehen, worum es uns geht.
 
Leider wird man über die Google Bildersuche nicht mehr so leicht gefunden. Google stuft eine Seite mit guten Bildbeschreibungen aber in der normalen Suche dennoch besser ein.
 
  Und wie bekommen wir das hin? - Indem wir Beschreibungstexte dazu schreiben.
Das können Sie ganz einfach im Bereich zum Hochladen Ihrer Artikelbilder tun. Beschreiben Sie kurz aber präzise, was Sie mit dem Bild zeigen wollen: Das Produkt, ein bestimmtes Detail, eine Funktion oder eine Variante. 
Das ist auch wichtig für Google. Die Suchmaschine bewertet Bilder als Ergänzung zum Text positiv, da sie Informationen ergänzen und so die Benutzerfreundlichkeit erhöhen können. Das Problem ist nur, dass Google (noch) nicht im eigentlichen Sinne sehen kann, was auf den Bildern zu sehen ist und ob dies den Beschreibungstext sinnvoll ergänzt. Deshalb benötigt auch Google die Bildbeschreibungen, um bewerten zu können, ob die Fotos zum Text passen. Tatsächlich sind es nicht nur die Beschreibungstexte, die die Suchmaschine analysiert, sondern auch die Dateinamen der Bilder. Es empfiehlt sich daher die Bilddateien sinnvoll zu bennen (Denken Sie aber daran einzigartige und eindeutige Namen zu verwenden).

Eine sinnvolle Benennungslogik könnte beispielsweise sein "artikelname_detailname.jpg".
 
  Fast genau so wichtig wie die Beschreibung: Der Dateiname. Ohne diesen hat Google Schwierigkeiten zu bewerten, ob die Bilder zum Artikel passen.
 
 

Zusammenfassung: Alle SEO-Tipps auf einen Blick


Für Google muss eine Website möglichst informativ und benutzerfreundlich sein.

Google will die beste Seite

Informativ und benutzerfreundlich soll die perfekte Website sein. Es hilft, sich immer zu überlegen, wie man selbst nach etwas im Internet suchen würde.

Finden Sie eine deutliche Sprache, um die Aufmerksamkeit von Kunden zu gewinnen.

Machen Sie klare Aussagen

Der Kunde soll idealerweise verstehen, worum es geht, ohne lange nachlesen zu müssen. Beginnen sie immer mit den wichtigsten Infos.

Versuchen Sie die wichtigsten Informationen an den Anfang zu stellen und möglichst viel Information auf wenig Platz unterzubringen.

152 ist eine magische Zahl

Ob Kurzprofil oder Artikelbeschreibung: Die ersten 152 müssen zusammen mit dem Titel genug Infos enthalten, um den Kunden zum Weiterlesen zu bewegen.

Ohne passende Dateinamen und Beschreibungen kann Google die Qualität Ihrer Bilder nicht einstufen.

Bilder brauchen Kontext

Geben Sie Ihren Artikelbildern sinnvolle Namen und nutzen Sie immer das Bildbeschreibungsfeld. Nur so erkennt Google deren Mehrwert.