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Tischler/-in (Schreiner/-in)


Traditionsbewusst und detailverliebt. Ein Schreinermeister bei der Arbeit im Jahre 1927.

 


Das Zunftzeichen des Tischlerhandwerks.

 


Tischlerarbeit in einer zeitgenössischen Werkstatt - Qualität aus Holz

Kreativität, Geschick und Vorstellungskraft sind nur einige der wichtigsten Eigenschaften, die einen guten Tischler auszeichnen.

Im Süden Deutschlands meist Schreiner genannt, verarbeitet er Holz zu hochwertigen Produkten, die aus unserem Alltag nicht wegzudenken sind: Möbel, Fenster, Türen und dergleichen mehr. Aber auch Dockingstationen für Smartphones oder Laptophalterungen – die Liste lässt sich beinahe endlos fortführen. Was für einen Handwerker dieser Zunft vorstellbar ist, ist möglich.

Doch nicht nur die Produkte, die der Tischler herstellt, sind von höchster Qualität und Lebensdauer: Sein traditionsreicher Berufsstand genießt bereits hohes Ansehen seit er sich im 14. Jahrhundert vom Zimmermannshandwerk abgespalten und zur Zunft formiert hat, obwohl es zeitweise sogar anteilig von mehr Bönhasen, unzünftigen Handwerkern also, ausgeübt wurde.

Seit dem 17. und 18. Jahrhundert bekam der Tischler nicht selten Aufträge von recht prominenten Persönlichkeiten und es etablierten sich sogenannte Hofschreinereien. Die Schreinerei von Abraham und David Roentgen zum Beispiel hatte zahlreiche berühmte und royale Kunden: Den preußischen und den französischen König sowie die Zarin Katharina II., um nur ein paar davon zu nennen.

Damals hatte er noch das Exklusivrecht zur Benutzung von Hobel und Leim. Heute freilich gehört weit mehr technologisches Know-How zu den beruflichen Voraussetzungen. Die Ansprüche an sein handwerkliches Geschick jedoch haben sich seither nicht verringert.